Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Sexualdelikt

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: 25-Jährige vergewaltigt - Tatverdächtigen festgenommen

POL-S berichtet mit Meldezeit 23.04.2026 13:27 Uhr zu einem Ereignis in Stuttgart.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 23.04.2026 13:27 Uhr · Tatzeit gegen 17 Uhr · Stuttgart, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Stuttgart – Symbolbild

STUTTGART

Symbolbild: Polizeipräsenz in Stuttgart. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Polizeibeamte haben am Dienstag (21.04.2026) einen 39 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 25-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Die 25-Jährige begab sich am Sonntag in ein Krankenhaus um eine Vergewaltigung anzuzeigen. Sie habe sich in der Nacht zum Sonntag mit dem 39-Jährigen in einer Wohnung an der Freiligrathstraße getroffen. Hier soll der 39-Jährige die 25-Jährige vergewaltigt und geschlagen haben, wodurch sie schwere Verletzungen erlitt. Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur des Tatverdächtigen. Sie nahmen ihn am Dienstag gegen 17.00 Uhr an der Freiligrathstraße fest. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Mittwoch (22.04.2026) einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und diesen in Vollzug setzte. Betroffene von Gewalt können sich zur vertraulichen, gerichtsverwertbaren Dokumentation von Verletzungen auch an die Gewaltambulanz am Klinikum Stuttgart (Kriegsbergstraße 60, 70174 Stuttgart) wenden. Eine Untersuchung ist unabhängig von einer Strafanzeige möglich. Die telefonische Voranmeldung erfolgt unter +49 152 56783333. Die Gewaltambulanz Stuttgart wird durch das Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg in Kooperation mit dem Klinikum Stuttgart betrieben.

Ereignis:
Sexualdelikt
Ort:
Stuttgart
Bundesland/Region:
Baden-Württemberg
Land:
Deutschland
Tatdatum:
nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit:
gegen 17 Uhr
Meldezeit:
23.04.2026 13:27 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
POL-S
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/6261352
Vorgangsnummer:
POL-S
Tatmittel:
nicht sicher ableitbar

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.