Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Versuchtes Tötungsdelikt

Polizei nimmt 29-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Bahrenfeld vorläufig fest

Polizei Hamburg berichtet mit Meldezeit 25.03.2026 14:38 Uhr zu einem Ereignis in Hamburg.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 25.03.2026 14:38 Uhr · Tatzeit 21:35 Uhr · Hamburg, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Hamburg – Symbolbild

HAMBURG

Symbolbild: Polizeipräsenz in Hamburg. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Tatzeit: 23.03.2026, 21:35 Uhr

Tatort: Hamburg-Bahrenfeld, Schnackenburgallee

Einsatzkräfte der Polizei haben am Montagabend einen 29-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 51-Jährigen in einer Wohnunterkunft im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld mit einem Messer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge kam es zwischen den beiden Bewohnern der Wohnunterkunft zu einem Streit in dessen Verlauf der 29-Jährige Ukrainer den 51-Jährigen mit einem Messer im Oberkörper verletzte.

Eine alarmierte Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr transportierte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Es bestand keine Lebensgefahr.

Eine Funkstreifenwagenbesatzung nahm den 29-jährigen Tatverdächtigen auf dem Gelände der Unterkunft vorläufig fest.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm vor Ort die ersten Ermittlungen, die im Anschluss durch das für Körperverletzungsdelikte örtlich zuständige Landeskriminalamt (LKA 123) übernommen wurden. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse stuften die Ermittlerinnen und Ermittler die Tat als versuchtes Tötungsdelikt ein. Die Ermittlungen werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft fortgeführt.

Der 29-jährige Ukrainer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.

Schl.

Ereignis:
Versuchtes Tötungsdelikt
Ort:
Hamburg
Bundesland/Region:
Hamburg
Land:
Deutschland
Tatdatum:
23.03.2026
Tatzeit:
21:35 Uhr
Meldezeit:
25.03.2026 14:38 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Polizei Hamburg
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6243363
Vorgangsnummer:
POL-HH
Tatmittel:
Messer (unspezifisch)

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.