Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Bedrohung

Frankfurt - Ginnheim: Exhibitionistische Handlungen und Bedrohung - Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Frankfurt am Main berichtet mit Meldezeit 12.08.2026 14:52 Uhr zu einem Ereignis in Frankfurt am Main.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 12.08.2026 14:52 Uhr · Tatzeit gegen 16:30 Uhr · Frankfurt am Main, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Frankfurt am Main – Symbolbild

FRANKFURT AM MAIN

Symbolbild: Polizeipräsenz in Frankfurt am Main. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

(ha) Ein bislang unbekannter Mann soll am gestrigen Dienstagnachmittag (11. August 2026) gegen 16:30 Uhr im Niddapark exhibitionistische Handlungen in der Nähe einer Frau vorgenommen haben. Als ein Zeuge den Mann angesprochen habe, soll dieser er ein Messer gezogen und den Zeugen bedroht haben. Bevor der Beschuldigte geflohen sei, soll er zudem die Fahrradreifen des Zeugen zerstochen haben.

Bei Eintreffen der kurz darauf verständigten Polizeistreife waren weder die Geschädigte noch der Beschuldigte vor Ort. Beide konnten auch im Rahmen der Fahndung nicht mehr angetroffen werden.

Aus diesem Grund werden Zeugen, die Hinweise bezüglich des Tatgeschehens oder zu den beteiligten Personen haben, gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 - 11400 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Ereignis:
Bedrohung
Ort:
Frankfurt am Main
Bundesland/Region:
Hessen
Land:
Deutschland
Tatdatum:
11.08.2026
Tatzeit:
gegen 16:30 Uhr
Meldezeit:
12.08.2026 14:52 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/6332034
Vorgangsnummer:
POL-F
Tatmittel:
Messer (unspezifisch)

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.