Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Bedrohung

Frankfurt- Rödelheim: 13-Jähriger mit Schreckschusswaffe bedroht - fünf Tatverdächtige festgenommen

Polizeipräsidium Frankfurt am Main berichtet mit Meldezeit 21.09.2026 16:17 Uhr zu einem Ereignis in Frankfurt am Main.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 21.09.2026 16:17 Uhr · Frankfurt am Main, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Frankfurt am Main – Symbolbild

FRANKFURT AM MAIN

Symbolbild: Polizeipräsenz in Frankfurt am Main. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

(ma) Am frühen Sonntagabend (20. September 2026) soll eine Gruppe aus Jugendlichen und Heranwachsenden einen 13-Jährigen bedroht und dabei unter anderem eine Schreckschusswaffe eingesetzt haben. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellem Ermittlungsstand befand sich der 13-jährige Junge gegen 17:25 Uhr am Bahnhofsvorplatz im Bereich des Rödelheimer Bahnweges, wo er auf die fünf Tatverdächtigen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren getroffen sein soll. Im Zuge einer anschließenden Auseinandersetzung soll einer der Tatverdächtigen einen Schuss aus einer Schreckschusswaffe unmittelbar neben dem 13-Jährigen abgegeben haben.

Ein weiterer habe, unter Androhung von Gewalt, die Aushändigung der Jacke gefordert, sodass der 13-Jährige seine Jacke ausgezogen und ausgehändigt habe. Zwei weitere hätten den Jungen nach Wertgegenständen abgesucht, bevor sie die Flucht ergriffen hätten.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten alle fünf Tatverdächtigen festgenommen werden. Zudem konnte die entwendete Jacke aufgefunden und die Schreckschusspistole sichergestellt werden.

Die Tatverdächtigen wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen, bzw. an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Sie müssen sich nun wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung, der Bedrohung, der Nötigung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben und weitere Angaben machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069/ 755 55308 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Ereignis:
Bedrohung
Ort:
Frankfurt am Main
Bundesland/Region:
Hessen
Land:
Deutschland
Tatdatum:
nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit:
nicht aus der Quelle ableitbar
Meldezeit:
21.09.2026 16:17 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/6356165
Vorgangsnummer:
POL-F
Tatmittel:
nicht sicher ableitbar

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.