Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Messerangriff

IM-MV: Innenminister Christian Pegel: "Polizei bleibt weiterhin konsequent auf dem Schweriner Marienplatz präsent!"

Presseportal Blaulicht berichtet mit Meldezeit 05.02.2025 17:03 Uhr zu einem Ereignis in Schwerin.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 05.02.2025 17:03 Uhr · Schwerin, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Schwerin – Symbolbild

SCHWERIN

Symbolbild: Polizeipräsenz in Schwerin. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern

IM-MV: Innenminister Christian Pegel: "Polizei bleibt weiterhin konsequent auf dem Schweriner Marienplatz präsent!"

Landesinnenminister Christian Pegel ist bestürzt über den Vorfall Nahe des Schweriner "Schlossparkcenters", bei dem ein junger Mensch durch eine Messerattacke tödlich verletzt wurde.

"Diese schreckliche Tat erschüttert uns alle zutiefst. Ich danke den Einsatzkräften der Polizei und des Rettungsdienstes, die schnell vor Ort waren und alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um zu helfen und die Situation zu sichern. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen auf Hochtouren. Die Polizei setzt alles daran, den Tathergang lückenlos aufzuklären und den Tatverdächtigen ausfindig zu machen, und hat dafür eine Mordkommission gebildet, in den letzten Stunden umfangreiche Zeugenvernehmungen durchgeführt sowie ein Portal für Hinweise aus der Bevölkerung eröffnet", so der Minister.

"Wir alle sind betroffen und erschüttert, wenn ein solcher Gewaltakt mitten in unserer Gesellschaft geschieht. Solche Taten erschüttern nicht nur das Sicherheitsgefühl, sondern fordern uns auch dazu auf, weiterhin konsequent gegen jede Form von Gewalt vorzugehen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat für uns oberste Priorität. Aus diesem Grund hat die Landespolizei bereits seit November 2024 auf dem Marienplatz und in der Innenstadt deutlich stärker Präsenz gezeigt - insbesondere in den späten Nachmittags- und Abendstunden - und wird diese deutlich erhöhte Präsenz in der Schweriner Innenstadt auch fortsetzen", kündigte der Innenminister an.

"Wir werden außerdem die seit längerem laufenden Bemühungen umsetzen, mit einer Polizeistation möglichst nah an bzw. auf den Marienplatz zurückzukehren - dabei sind aber wichtige qualitative Standards für eine Polizeistation maßgeblich, die für die Suche nach einer Polizeistation zu berücksichtigen sind", so Pegel.

Der Innenminister riet, den Abschluss der Ermittlungen abzuwarten und sich nicht an Spekulationen über die Hintergründe zu beteiligen. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin hat eine Mordkommission eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Hinweise zu melden, unter: https://mv.hinweisportal.de. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Polizei unter: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=208364&processor=processor.sa.pressemitteilung

Ereignis:
Messerangriff
Ort:
Schwerin
Bundesland/Region:
Mecklenburg-Vorpommern
Land:
Deutschland
Tatdatum:
nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit:
nicht aus der Quelle ableitbar
Meldezeit:
05.02.2025 17:03 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Presseportal Blaulicht
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108531/5964924
Tatmittel:
Messer (unspezifisch)

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.