Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Messerangriff

Rheinhausen: Zwei Brüder mit Messer verletzt - Kripo ermittelt

Polizei Duisburg berichtet mit Meldezeit 19.03.2026 13:55 Uhr zu einem Ereignis in Duisburg.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 19.03.2026 13:55 Uhr · Tatzeit 21:21 Uhr · Duisburg, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Duisburg – Symbolbild

DUISBURG

Symbolbild: Polizeipräsenz in Duisburg. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Weil zwei Brüder (46, 48) am Mittwochabend (18. März, 21:21 Uhr) im Bereich des Glückaufplatzes durch einen Mann mit einem Messer verletzt wurden, war die Polizei im Einsatz und ermittelt zu den Hintergründen.

Der Fall im Detail: Zeugen meldeten der Polizei, dass es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen an einer Tankstelle an der Friedrich-Ebert-Straße gekommen sei. Als die Polizisten dort eintrafen und keine Schlägerei feststellten, informierte ein weiterer Bürger sie, dass die Personen in Richtung der Rheinhausenhalle unterwegs seien. Am Glückaufplatz stießen die Einsatzkräfte auf ein Trio. Es handelte sich um zwei Leichtverletzte Brüder im Alter von 46 und 48 Jahren sowie um einen 17-jährigen Ersthelfer.

Die Brüder schilderten, dass man sich an einer Tankstelle an der Friedrich-Ebert-Straße aufgehalten habe, als ein zunächst Unbekannter in Begleitung einer Frau mit einem Pkw erschien und es zum Streit gekommen sei. Mutmaßlich soll einer der Brüder eine Äußerung getätigt haben, die dem Unbekannten negativ aufstieß. Während der Auseinandersetzung zückte der Mann ein Messer und verletzte den 46- und 48-Jährigen leicht. Dann seien der Mann mit dem Messer und seine Begleitung in ein Haus gegangen und ein 17-Jähriger habe Erste Hilfe geleistet.

Die hinzugezogenen Rettungskräfte brachten die beiden Leichtverletzten in Krankenhäuser. Der 46-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung bereits entlassen. Der 48-Jährige befindet sich in stationärer Behandlung.

Weil es unter anderem durch das Kennzeichen Hinweise auf die Identität des bislang Unbekannten gab, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg die Wohnung eines 35-Jährigen durchsucht - es wurde nichts sichergestellt.

Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und geht den Fragen nach, was die Hintergründe der Tat sind sowie auch, ob es sich bei dem 35-Jährigen um den Tatverdächtigen handelt.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg

  • Pressestelle - Polizei Duisburg https://duisburg.polizei.nrw

außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg

Ereignis:
Messerangriff
Ort:
Duisburg, Ortsteil Rheinhausen
Bundesland/Region:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Tatdatum:
18.03.2026
Tatzeit:
21:21 Uhr
Meldezeit:
19.03.2026 13:55 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Polizei Duisburg
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6239310
Vorgangsnummer:
POL-DU
Tatmittel:
Messer (unspezifisch)

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.