Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Messerangriff

Fortschreibung 2: Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft & Polizei Hagen: U-Haft nach versuchtem Tötungsdelikt in Altenhagen angeordnet - Tatverdächtiger im Rhein-Erft-Kreis verhaftet

Polizei Hagen berichtet mit Meldezeit 24.04.2026 13:51 Uhr zu einem Ereignis in Hagen.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 24.04.2026 13:51 Uhr · Hagen, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Hagen – Symbolbild

HAGEN

Symbolbild: Polizeipräsenz in Hagen. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Nachdem ein 36-jähriger Mann am 16. April 2026 in Altenhagen bei einer Auseinandersetzung mit einem 32-Jährigen durch einen Messerstich schwer verletzt wurde, suchte die Polizei nach dem Tatverdächtigen. Auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Hagen einen Haftbefehl. Zudem wurde öffentlich nach dem Mann gefahndet.

Am Donnerstag (23.04.2026) konnte der 32-Jährige nach intensiven Fahndungsmaßnahmen durch die Polizei angetroffen und durch Spezialkräfte in Wesseling (Rhein-Erft-Kreis) auf einem Parkplatz verhaftet werden. Der polizeibekannte Mann wurde am Freitag einer Haftrichterin vorgeführt. Diese ordnete die Untersuchungshaft an. (arn)

Zur Ursprungsmeldung gelangen Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6257444)

Ereignis:
Messerangriff
Ort:
Hagen
Bundesland/Region:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Tatdatum:
23.04.2026
Tatzeit:
nicht aus der Quelle ableitbar
Meldezeit:
24.04.2026 13:51 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Polizei Hagen
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6262046
Vorgangsnummer:
POL-HA
Tatmittel:
Messer (unspezifisch)

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.