Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Raub

Festnahmen nach Überfall auf Lebensmitteldiscounter Gemeinsame Presseerklärung der Polizei und der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach

POL-HS berichtet mit Meldezeit 11.03.2026 13:00 Uhr zu einem Ereignis in Heinsberg.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 11.03.2026 13:00 Uhr · Tatzeit gegen 14:10 Uhr · Heinsberg, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Heinsberg – Symbolbild

HEINSBERG

Symbolbild: Polizeipräsenz in Heinsberg. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Gemeinsame Presseerklärung der Polizei und der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach

Am Dienstag (10. März) betrat eine männliche Person gegen 14:10 Uhr einen an der Karl-Arnold-Straße gelegenen Lebensmitteldiscounter und erkundigte sich nach Tabakwaren. Als der Kassierer die Bezahlung der Zigaretten forderte, soll der Mann eine Schusswaffe gezogen und den Mitarbeiter bedroht haben. Mit seiner Beute soll der Räuber zu Fuß in Richtung Oberbruch geflüchtet sein. Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Beschuldigte, ein 28 Jahre alter Heinsberger, zusammen mit einer 25 Jahre alten Frau aus Hückelhoven, noch in Tatortnähe festgenommen werden. Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben zudem, dass der Heinsberger auch für den letzte Woche Freitag (6. März) begangenen Raub in einem Lebensmittelmarkt in Hückelhoven-Ratheim verantwortlich sein könnte. Am heutigen Tag wird der Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach dem Haftrichter vorgeführt. Unter anderem die genaueren Umstände der Tatbeteiligung der 25-jährigen Begleiterin des Hauptbeschuldigten sind zurzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen der zuständigen Kriminalpolizei.

Ereignis:
Raub
Ort:
Heinsberg
Bundesland/Region:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Tatdatum:
10.03.2026
Tatzeit:
gegen 14:10 Uhr
Meldezeit:
11.03.2026 13:00 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
POL-HS
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65845/6233605
Vorgangsnummer:
POL-HS
Tatmittel:
nicht sicher ableitbar

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.