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Messerangriff

W Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal - 57-Jähriger nach Messerattacke in Untersuchungshaft

Polizei Wuppertal berichtet mit Meldezeit 05.03.2026 12:51 Uhr zu einem Ereignis in Wuppertal.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 05.03.2026 12:51 Uhr · Tatzeit gegen 15:15 Uhr · Wuppertal, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Wuppertal – Symbolbild

WUPPERTAL

Symbolbild: Polizeipräsenz in Wuppertal. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

Am 03.03.2026, gegen 15:15 Uhr, kam es in der Greifswalder Straße zu einem mutmaßlichen versuchten Totschlag in Tateinheit mit einer gefährlichen Körperverletzung.

Im Zuge eines Familienstreits kam es zu einer Auseinandersetzung auf der Greifswalder Straße. Ein 57-jähriger türkischer Staatsbürger griff nach bisherigen Erkenntnissen gemeinsam mit seinen zwei Söhnen (27 und 28) den Vater (47) der Ex-Partnerin des 27-Jährigen an. Sie sollen den Deutsch-Türken dabei mit Fausthieben und Tritten attackiert und verletzt haben. Zudem wird dem 57-Jährigen vorgeworfen sein Gegenüber mit mehreren Messerstichen im Bereich des Oberschenkels verletzt zu haben.

Der 47-Jährige wurde durch Rettungskräfte schwer verletzt vor Ort und später in einem Krankenhaus ärztlich versorgt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde für den 57-jährigen Tatverdächtigen wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung durch den zuständigen Haftrichter Untersuchungshaft erlassen.Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Wuppertal

Frau Staatsanwältin Janina Bachtenkirch

Tel.: 0202-5748-104

Ereignis:
Messerangriff
Ort:
Wuppertal
Bundesland/Region:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Tatdatum:
nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit:
gegen 15:15 Uhr
Meldezeit:
05.03.2026 12:51 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
Polizei Wuppertal
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/6229480
Vorgangsnummer:
POL-W
Tatmittel:
Messer (unspezifisch)

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

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