Direkt zum Inhalt

Sachlich. Unabhängig. Quellenbasiert.

Sicherheitslage.org Informieren. Einordnen. Handeln. Suche
Menü

Messerangriff

Frankfurt - Ostend: Messerstich auf Lebensgefährten - Tatverdächtige in Untersuchungshaft - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main

POL-F berichtet mit Meldezeit 20.03.2025 12:57 Uhr zu einem Ereignis in Frankfurt am Main.

Angaben nur gemäß Quelle, ohne eigene Bewertung.

Gemeldet 20.03.2025 12:57 Uhr · Frankfurt am Main, Deutschland

Polizeipräsenz bei Nacht in Frankfurt am Main – Symbolbild

FRANKFURT AM MAIN

Symbolbild: Polizeipräsenz in Frankfurt am Main. Das Bild zeigt nicht den konkreten Tatort.

(rü) Am Dienstagabend (18.03.2025) kam es in einer Wohnung im Frankfurter Ostend zu einer Messerattacke einer 27-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen auf ihren 26-jährigen ehemaligen Lebensgefährten. Die Tatverdächtige konnte noch am Tatort festgenommen werden. Sie befindet sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft. Nach derzeitigen Erkenntnissen eskalierte in der Wohnung der Beschuldigten in der Ferdinand-Happ-Straße ein Beziehungsstreit, im Rahmen dessen die 27-Jährige ihren ehemaligen Lebensgefährten angegriffen und mit einem Küchenmesser in den Oberkörper gestochen haben soll, wodurch das Opfer schwere Verletzungen davontrug und notoperiert werden musste.

Die Tatverdächtige wurde gestern dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankfurt am Main vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erließ.

Ereignis:
Messerangriff
Ort:
Frankfurt am Main
Bundesland/Region:
Hessen
Land:
Deutschland
Tatdatum:
nicht aus der Quelle ableitbar
Tatzeit:
nicht aus der Quelle ableitbar
Meldezeit:
20.03.2025 12:57 Uhr
Quelle/Distribution:
Presseportal Blaulicht
Herausgeber:
POL-F
Original-URL:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/5995019
Vorgangsnummer:
POL-F
Tatmittel:
Messer (unspezifisch)

Angaben gemäß der genannten Quelle. Keine eigene Tatsachenfeststellung über den Quelleninhalt hinaus.

Unsere Themen

Unsere Prinzipien

Hilfe & Unterstützung

Wer Gewalt erlebt oder sich Sorgen um eine andere Person macht, muss damit nicht allein bleiben. Es gibt professionelle Beratung, die zuhört, einordnet und über die nächsten Schritte informiert – unabhängig davon, ob bereits eine Anzeige erstattet wurde.

Logo Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Rufnummer 116 016, hilfetelefon.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" beraten qualifizierte Fachkräfte Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld. Die Beraterinnen informieren über Schutzmöglichkeiten und vermitteln auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort.

  • Kostenfrei
  • Anonym
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrsprachige Beratung
  • Barrierearm, auch online

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Sicherheitslage.org steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Angebot.

Bei akuter Gefahr wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, im medizinischen Notfall an 112.